icon

Rückblick: Gründer Camp 2019

8 Wege, ein gemeinsames Ziel: der Traum von der eigenen Praxis.

Am 6. und 7. September 2019 fand das zweite Gründer Camp statt, diesmal in der Halle 45 im Herzen von Mainz: 2 Tage, 8 bewegende Gründerstorys, 8 aufschlussreiche Expertenvorträge, 5 praxisnahe Workshops, 7 vertiefende Breakout-Sessions, eine spektakuläre Location – und rund 100 motivierte Teilnehmer, die an ihrem Traum von der eigenen Zahnarztpraxis feilen. Mach dir jetzt in unserem ausführlichen Rückblick einen Eindruck.

Gruendercamp 2019 Hero

Unter dem Motto „Zukunft eigene Praxis“ trafen sich gründungsinteressierte Zahnärzte aus ganz Deutschland und nutzten beim Gründer Camp ein Wochenende lang die Gelegenheit, von den Erfahrungen frischgebackener Praxisgründer zu lernen, eine Menge handfester Expertentipps mitzunehmen und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und zu vernetzen.

Bauchgefühl, Stolpersteine, Glücksfälle: 8 Gründerstorys

Der Freitag startete mit einer Menge Input von der Bühne aus: 8 Praxisgründer hatten jeweils zehn Minuten Zeit, ihre ganz individuelle Gründungsgeschichte auszupacken. Sie berichteten von spontanen Bauchgefühl-Entscheidungen, von kleinen Stolpersteinen und großen Rückschlägen, von glücklichen Zufällen und aufregenden Zeiten. Was alle gemeinsam haben: einen erfüllten Traum.

"Und wenn ich es geschafft habe, schafft ihr das auch." - Andreea Tiplic

2017 saß Andreea Tiplic selbst noch im Publikum des Gründer Camps. Inspiriert von den Praxisgründern auf der Bühne, dachte sie: Okay, wenn die anderen das schaffen, schaffe ich das auch, und begann umgehend, laut über ihre Träume zu reden. Übernehmen wollte sie, eine Dorfpraxis sollte es sein, und zwar am Bodensee. Dass sie gerade schwanger war? Kein Hindernis. Sie wusste genau, was sie wollte, hat gezielt gesucht – und gefunden. Auch wenn die angebotene Praxis auf den ersten Blick nicht gerade ein Schmuckstück war, Andreea Tiplic behielt ihr Ziel vor Augen und hat sich auch vom totalen Baustellenchaos nicht verunsichern lassen, sondern mit ihrem kleinen Sohn in der Trage weitergewerkelt. Und empfangen wurde sie als neue Zahnärztin im schönen Eigeltingen mit offenen Armen: vom ganzen Dorf und vom Bürgermeister höchstpersönlich.

"Seid authentisch, sonst klappt das alles nicht." - Eva-Marie Müller

Eva-Marie Müller stand beim letzten Gründer Camp schon auf der Bühne, damals war sie gerade mitten in der Gründungsphase. Zu dem Zeitpunkt hätte sie selbst nicht gedacht, was sie in den kommenden zwei Jahren noch alles bewegen würde. Denn als nach einer aufregenden Bergund- Tal-Fahrt für ihre Praxisübernahme endlich alles unter Dach und Fach schien, wurden sämtliche Pläne noch einmal durchgewirbelt. Was sie dabei vor allem gelernt hat: Es genügt nicht, wenn einem die Patienten die Bude einrennen. Das Konzept und vor allem das Personal der Vorgängerin zu übernehmen, auch wenn es noch so gut ist, klappt nicht, wenn es nicht zu einem passt. Das hieß für Eva-Marie Müller: alles überdenken, das Ruder in die Hand nehmen und handeln. In kürzester Zeit hat sie ein komplett neues Team aufgebaut. Darum hatte sie einige Tipps in Sachen Personal im Gepäck. Und führt jetzt eine moderne Praxis im Münchener Speckgürtel, die perfekt zu ihr passt.

„Die beste Art, mit kaltem Wasser umzugehen? Einfach reinspringen.“ - Ulrich Degen

Als Ulrich Degen anfing, nach einer geeigneten Praxis zu suchen, hat er genau einen Tag gebraucht, um sie zu finden: hell, modern, ausbaufähig, schickes Industriedesign, perfekter Standort in Darmstadt – genau das, was er wollte. Allerdings ging das so überraschend schnell, dass er eigentlich noch gar nicht so weit war. Schon drei Monate später sollte eröffnet werden, und er stand erst mal vor einem riesigen Berg: Businessplan, Standortanalyse, Kaufvertrag, Abrechnungen, teaminterne Prozesse – viele offene Fragen und schlaflose Nächte. Aber für alle Probleme gab es Lösungen, und die Eröffnung wurde mit professioneller Hilfe bestens gewuppt. Sein Fazit? Ergreift Chancen, wenn sie sich bieten, ganz nach Meister Yoda: „Tu es oder tu es nicht. Aber es gibt  ein Versuchen.“

„Macht, worauf ihr Bock habt, was von Herzen kommt!“ -Miroslav Gleiche-Yonchev und Dr. med. dent. Evangelos Moutaftsis

Die Idee, gemeinsam zu gründen, besiegelten Miroslav Gleiche-Yonchev und Dr. med. dent. Evangelos Moutaftsis bei einem Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt. Sie wollten eine Mehrbehandlerpraxis, die anders sein sollte als alles, was es in Münster bislang gab. Statt einem Jahr hat’s drei gedauert, aber geklappt hat es: 2018 eröffneten sie ihr zahnmedizinisches Versorgungszentrum novacura, mittlerweile arbeiten sie mit einem eingespielten 20-köpfigen Team und freuen sich über den wachsenden Patientenzufluss. Die beiden setzen auf ein ausgeklügeltes Marketingkonzept, eine arbeitnehmerfreundliche Atmosphäre und patientenfreundliche Öffnungszeiten. Und sie sind überzeugt: Auf Alleinstellungsmerkmale kommt es an und auf eine professionelle Beratung. Und ob es dann läuft, hängt letztendlich von einem selbst ab – denn ohne Leidenschaft funktioniert das Ganze nicht.

„Einen Traum haben – und dann Schritt für Schritt gehen.“ - Aylin Selcuk

Aylin Selcuk nahm das Publikum zum Einstieg in ihren Vortrag per Videotagebuch mit auf ihre persönliche Abenteuerreise Praxisgründung. Ihr war eigentlich immer klar: Sie will selbstständig arbeiten, Neues lernen. Während sie fachliche Erfahrungen und unternehmerisches Wissen sammelte, hat ihr Traum Form angenommen: gute Zahnmedizin anbieten in einer eigenen kleinen Praxis – einen Job mit ideellem Wert machen, zu dem sie jeden Morgen gerne geht. Seit einigen Wochen behandelt sie nun in ihrer Praxis in Berlin. Was sie besonders liebt an der Selbstständigkeit? Dass sie nicht nur Zahnärztin ist, sondern auch Unternehmerin, Designerin und Personalchefin. Ihr Tipp: einfach loslegen nach der Devise „You don’t have to be great to start. You need to start to be great!“

„Ich fühle mich in meiner eigenen Praxis wie zu Hause.“ - Dr. Timo Knoche

Dr. Timo Knoche hatte einen von langer Hand geplanten Übernahmeplan. Und warf dann alles über den Haufen. Dank dieser Entscheidung hat er eine Menge Abenteuer zu den Themen Altbaurenovierung, monatelange Bankverhandlungen, Hypotheken, Umbaumaßnahmen und Wasserschäden erlebt. Ob die Neugründung in einem Altbau aus dem Jahr 1812, der vorher keine Praxis war, nicht die Hölle war? Ja, irgendwie schon. „Aber die Reibung, die dabei entstanden ist, fühlt sich jetzt wie wohlige Wärme an“, kann er berichten – und freut sich über seine wunderschöne Praxis für Zahnerhaltung und Prophylaxe im schwäbischen Esslingen. Was er allen Neugründern mit auf den Weg geben möchte: Lernt, zu delegieren. Dann habt ihr nachher auch ein schönes Leben.

„Ich hab die Praxis einfach um mein Leben geplant.“ - Dr. Nora Buchner

Als sich Dr. Nora Buchner aus der Elternzeit heraus für die Neugründung ihrer Praxis entschieden hat, fanden viele diese Idee erst einmal verrückt. Und dann hatte sie auch noch ganz genaue Vorstellungen – zum Beispiel, dass die Praxis unbedingt im wunderschönen Münchener Glockenbachviertel sein muss. Eben da, wo ihr Leben stattfindet. Also hat sie einfach aus den vermeintlichen Schwächen Stärken gemacht: Wer zwei Kinder hat, hat auch ein großes Netzwerk aus Kita, Kindergarten und Schule - so kann auch eine Neugründung in der zahnarztreichen Münchner Innenstadt gelingen.Wenn sie nun morgens Ihre Praxis aufschließt, freut sie sich, dass sie ihren Traum ohne Kompromisse verwirklicht und ihre Zukunft selbst gestaltet hat.

Man muss nicht alles selbst können! Wofür gibt’s Experten?

Ganz unterschiedliche, aber durchweg spannende und vor allem ermutigende und inspirierende Storys hatten die acht erfolgreichen Praxisgründer zu erzählen. Worin sich alle einig waren: Das richtige Netzwerk ist wichtig. Und professionelle Unterstützung. Denn natürlich ist es ein reizvoller Teil der Selbstständigkeit, dass die Aufgaben so vielfältig sind und weit über die Zahnmedizin hinausgehen. Aber man kann eben nicht alles selbst können. Darum gab es von der Gründer-Camp-Bühne auch reichlich Experteninput rund um die Themen Selbstständigkeit und die Eröffnung der eigenen Praxis.

 

How to be selbstständig – Nicolas Abel beleuchtete, was wir von guten Unternehmern lernen können. Zum Beispiel, eine Idee zu behandeln wie ein kleines Kind: sie ohne Bewertung erst einmal bedingungslos lieben, schützen, ihr Zeit geben. Und dann jeder dieser Ideen ein wenig Denkhefe zugeben, um sie wachsen zu lassen.

 

Ein Praxiskonzept entwickelt sich nicht über Nacht. Deshalb gab Dennis Schaffer in seinem Vortrag Strukturierungshilfe: über Schwächen und Stärken, die richtige Zielgruppe, Praxisausrichtung, Alleinstellungsmerkmale und das passende Team.

 

Was ist eigentlich ein guter Standort? Valbon Mulaku betonte, dass man nicht zwischen Hotspot und No-go-Area unterscheiden kann, sondern dass es vielmehr um das Zusammenspiel individueller Faktoren geht: Wo will ich leben? Welches Behandlungskonzept habe ich? Wie ist die Kaufkraft des Standorts? Wie hebe ich mich von den Marktbegleitern ab?

 

Geld ist wichtig für so ein Gründungsprojekt. Und das muss in den meisten Fällen von der Bank kommen. Was Banken wollen, weiß Michael Hage. In seinem ersten Vortrag dröselte er zunächst auf, wie eine Bank eigentlich funktioniert, und erklärte, wie ein Businessplan aufbereitet sein muss, um sie zu überzeugen. Wie die Kostenstruktur einer Zahnarztpraxis aussieht, ließ er das Publikum in seinem zweiten Vortrag schätzen. Und jonglierte dann mit Beispielzahlen und erklärte, wie sie sich optimieren lassen.

 

Was ist bei der Praxisplanung das Allerwichtigste? Die richtige Vision, sagt Olav Lorenz. Und dann natürlich die komplexe Planung bis ins Detail: Was ist realistisch? Gibt es Bestandsschutz? Entspricht der Steri den neuen Vorschriften der Arbeitsstättenverordnung? An echten Beispielen zeigte er auf, an was zu denken ist, und hatte einige Tipps auf Lager.

 

Warum der Ausdruck Work-Life-Balance inzwischen eher negativ behaftet ist, brachten Dennis Schaffer und Thilo Weiland mit viel Humor auf den Punkt. Und empfahlen, lieber dafür zu sorgen, dass Arbeit Spaß macht und sie sich mit dem Privatleben verschmelzen lässt. Das funktioniert mit den entsprechenden Rahmenbedingungen und außergewöhnlichen Zeitmodellen in der Zahnarztpraxis.

 

It’s a boss world – or not!? Personalführung wird immer wichtiger, da waren sich auch die Teilnehmer einig. Nicolas Abel zeigte in seinem zweiten Vortrag, warum ohne klare Kommunikation nichts geht, weswegen es so wichtig ist, den Mitarbeitern ein gutes Vorbild zu sein, was der Unterschied zwischen Boss und Leader ist – und wie man als Führungskraft das Potenzial seines Teams entfalten kann.

Ein gutes Netzwerk aufbauen – und dann: Vollgas

Natürlich blieb es nicht bei dem Input von der Bühne. Denn, das betonten sowohl die Experten als auch die erfolgreichen Gründer: Ein gutes Netzwerk ist unverzichtbar. Darum gab es in den Pausen neben leckeren Snacks reichlich Zeit für Austausch und Vernetzung. Die acht Praxisgründer standen an kleinen Netzwerkinseln bereit, um sich Löcher in den Bauch fragen zu lassen, die sie mit Freude beantworteten. Für Fragen standen natürlich auch die zahlreichen Experten bereit. Und die tolle Location im schicken Industrielook bot unglaublich viele schöne Ecken, um es sich einfach mal bei einem Plausch mit einem gleichgesinnten Zahnarzt gemütlich zu machen – ganz nach dem Motto: „Fremde sind Freunde, die ihr noch nicht kennt.“ Am Abend war ebenfalls viel Zeit für interessante Gespräche: beim gemeinsamen Abendessen, das später in die Gründer-Camp-Party mit DJ und Cocktails überging.

Einfach machen: Am zweiten Tag wird’s praktisch

Am Samstag ging’s dann von der Bühne in die Workshops und Breakout-Sessions – dabei konnten sich die Teilnehmer ihr Programm selbst zusammenstellen. Die Entscheidung fiel gar nicht so leicht, denn schon am Vormittag standen fünf spannende Workshops zur Wahl.

 

Dr. Verena Freier berichtete im CAD/CAM Workshop, was ihre Patienten am Scannen lieben und warum sie die Anschaffung eines CEREC jedem Neugründer empfehlen würde. Und dann ging es direkt in die Anwendung.

 

Einen Bandscheibenvorfall möchte man vor allem als selbstständiger Zahnarzt dringend vermeiden. Darum spielen Ergonomie und Vergrößerung eine wichtige Rolle. Dr. Nora Buchner und Thomas Senghaas präsentierten Alltagstipps für einen dynamischen Arbeitsstil direkt am Behandlungsstuhl.

 

Welches Konzept passt eigentlich zu meiner Persönlichkeit? Strategieberaterin Andrea Stix veranschaulichte beispielreich, wie Chirurgie und Strategie zusammenhängen und wie wichtig und zielführend eine Persönlichkeitsanalyse ist, um das individuell passende Konzept zum Erfolg zu finden.

 

Dass Personalführung kommunikationsintensiv ist, zeigte Frank Casper, indem er zu Workshop-Beginn einen Teilnehmer mit verbundenen Augen durch die Halle führen ließ. Im Anschluss räumte er mit Mythen auf, die über Leaderfähigkeit, Motivation und Teams kursieren.

 

Träumen, planen, machen: Der Weg zur eigenen Praxis beginnt mit fixen Ideen. Nicolas Abel ermutigte die Teilnehmer, erst mal zu spinnen. Im nächsten Schritt werden gesponnene Ideen einem Realitätscheck unterzogen. Schritt drei: Prioritäten setzen. Und dann geht’s an die Umsetzung.

Breakouts: Mindset, Prophylaxe konzepte, erfreuliche Steuern

Am Samstagnachmittag hatten die Teilnehmer noch einmal die Qual der Wahl. Nach einer Stärkung und Netzwerkpause ging es mit insgesamt sieben angebotenen Breakout-Sessions in die letzte Runde des diesjährigen Gründer Camps: Da wurde besprochen, was Trends und Chancen im Gründungsmarkt mit dem richtigen Mindset zu tun haben, was man besser vor der Praxisübernahme weiß, um unerfreuliche Überraschungen zu vermeiden, und warum das richtige Prophylaxekonzept ausschlaggebend für Patientenbindung und Umsatz ist. Wie man Fallstricke umgeht, die einem bei der Abrechnung begegnen können, und welche Punkte man beachten muss, damit das unliebsame Thema Steuern auch Freude machen kann. Wie die optimierte Hygienekette für einen guten Workflow und eine große Zeitersparnis sorgt. Und nicht zuletzt ging es um die Fragen, die einem die Bank stellen wird, wenn man dort als Gründer seine Idee präsentiert.

icon

Weitere Eindrücke findet ihr hier!

Registriert euch einfach für unseren Newsletter und erfahrt als Erste den Termin für 2021.

Zum Gründer Camp arrow top right

Ein Feuerwerk an Inspiration

Zum Abschluss eines tollen Wochenendes trafen sich noch einmal alle Teilnehmer an der Bühne, von der aus die Praxisgründer ihnen abschließend ihre wichtigsten Kernbotschaften mit auf den Weg gaben: Ein gutes Netzwerk ist wichtig, holt euch die richtigen Menschen zur Unterstützung an eure Seite, hört auf euren Bauch, seid mutig, den ersten Schritt zu machen, habt Vertrauen und bleibt authentisch – macht das Projekt zu eurem, macht euren Traum wahr und genießt es! Worin sich außerdem alle einig waren? Es lohnt sich! Mit einer Menge inspirierender Impressionen im Gepäck fassen wir das Wochenende mit den Worten von Henry- Schein-Geschäftsführer Stefan Heine zusammen: „Wir sind total geflasht. Und sagen Danke an alle Teilnehmer, Praxisgründer und Unterstützer des zweiten Gründer Camps.“

icon

Hast du Fragen zur Gründung? Kontaktiere uns unverbindlich!

Die angegebenen Daten werden ausschließlich zur Abwicklung der Anfrage verwendet. Hierfür kann es erforderlich sein, dass Daten an andere Unternehmen weitergegeben werden, die für uns im Auftrag tätig werden (z. B. Lettershops). Weiterhin nehmen wir diese Daten zur besseren Anfragenabwicklung in unsere interne Kundendatenbank auf. Weitere Informationen zum Datenschutz bei Henry Schein finden sich unter Datenschutz.
Du kannst jederzeit ohne Angabe von Gründen von deinem Widerspruchsrecht Gebrauch machen und die erteilte Einwilligungserklärung mit Wirkung für die Zukunft abändern oder gänzlich per E-Mail an Werbewidersprüche widerrufen. Weitere Informationen zum Datenschutz finden sich unter Datenschutz.