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Wer als junge:r Zahnärzt:in mit dem Gedanken spielt, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, steht oft vor einem Berg an Unsicherheiten: Finanzierung, Standortwahl, Personal, Abrechnung, Qualitätsmanagement.
Dass dieser Schritt aber auch klar strukturiert, finanziell planbar und mit exzellenter fachlicher Unterstützung gelingen kann, zeigt das Gründungskonzept von ZÄHNE. Dr. John F. Jennessen gibt im Interview einen fundierten Einblick in das System – und in die Chancen für Gründer:innen von morgen.
Herr Dr. Jennessen, warum ist ZÄHNE nicht nur eine Praxis, sondern ein Gründungssystem?
Weil wir eine ganz zentrale Herausforderung im zahnärztlichen Unternehmertum lösen: die Unsicherheit. Viele junge Kolleg:innen verspüren den Wunsch nach Selbstständigkeit – aber die bürokratische Last, finanzielle Risiken und fehlende unternehmerische Strukturen schrecken ab. Genau da setzt ZÄHNE an. Unser Konzept bietet einen vollständigen Gründungsrahmen mit klinisch, wirtschaftlich und strukturell optimierten Prozessen – vom ersten Patientenkontakt bis zur finalen Therapie – auf einer Plattform, bei der neue Mitinhaber:innen unternehmerisch mitgestalten können, ohne bei null anfangen zu müssen.
Was unterscheidet ZÄHNE konkret von einer klassischen Einzelpraxisgründung?
ZÄHNE ist keine Franchiselösung und kein Lizenzmodell. Wir bieten echte Mitunternehmerschaft. Gründer:innen erwerben Gesellschaftsanteile an der Firma und profitieren somit nicht nur vom Umsatz der eigenen Praxis, sondern auch von synergetischen Geschäftsfeldern wie z. B. unserem internen Dentallabor. Dabei haben sie die Möglichkeit, in qualitätsrelevanten Prozessen mitzuwirken – beispielsweise bei der Auswahl von Behandlungsmaterialien, bei Weiterentwicklungen in der Diagnostik oder bei der Einführung innovativer Technologien. Unsere Strukturen bieten dabei Raum für fundierte Diskussionen und Entscheidungskompetenz im Team.
Das Gründerevent mit ZÄHNE
Coming Soon: Düsseldorf & Frankfurt
In den interaktiven Ganztags-Workshops erhältst Du ein erprobtes System für erfolgreiche Praxisgründung – mit konkreten Zahlen, bewährten Strategien und direktem Austausch mit den ZÄHNE-Gründern.
Von Businessplan und Finanzierung über strategische Standortwahl bis zu erfolgreichem Teamaufbau und Marketing – alles Schritt für Schritt erklärt.
Wie viel individueller Gestaltungsspielraum bleibt bei so einem systematisierten Konzept?
Sehr viel – in den richtigen Dimensionen. Jeder Standort wird auf Basis lokaler Gegebenheiten maßgeschneidert: von der baulichen Gestaltung über das Behandlungsspektrum bis hin zur Personalstruktur. Gleichzeitig geben wir ein stabiles Fundament vor, das wirtschaftlich trägt. Gründer:innen profitieren von extrem günstigen Einkaufskonditionen, einem erfahrenen Backoffice für Verwaltung und Abrechnung sowie einer exzellenten Grundausbildung in allen Bereichen der Zahnmedizin. Wir glauben an standardisierte Exzellenz – mit Raum für differenzierte Umsetzung.
Wie sichern Sie die Qualität in einem wachsenden Unternehmensnetzwerk?
Durch ein durchdachtes Mitinhabersystem. Alle Mitgründer:innen haben über ein internes Gremium die Möglichkeit, Verbesserungsvorschläge einzubringen. Diese werden evaluiert und – sofern sie medizinisch und unternehmerisch sinnvoll sind – systematisch in alle Praxen implementiert. So entwickeln wir uns dynamisch weiter – mit dem Input vieler Menschen, die tagtäglich an Patient:innen arbeiten. Unser Ziel ist, dass jede neue Praxis nicht nur ein Abbild der bisherigen ist, sondern ein Fortschritt. Der Maßstab ist dabei immer: Was bringt echten Mehrwert für Patient:innen, Mitarbeitende und Behandelnde?



Du möchtest mehr über das Gründungskonzept von ZÄHNE erfahren?
Lass dich unverbindlich beraten.
Mehr lesenManche sagen, man „kauft“ sich bei ZÄHNE auch in Geschäftsbereiche ein, die man gar nicht nutzt – z. B. das Labor als Kinderzahnärzt:in. Was sagen Sie dazu?
Das ist ein Missverständnis. Natürlich profitieren auch Mitinhaber:innen aus anderen Fachrichtungen von Erlösen des Labors – wenn diese entstehen. Aber wer keine prothetischen Leistungen erbringt, generiert auch keine Laborumsätze, die man anteilig verteilen müsste. Wichtig ist: Wir wollen nicht Einzelinteressen gegeneinander ausspielen, sondern ein unternehmerisches Ganzes schaffen, von dem alle langfristig profitieren.
Was raten Sie jungen Zahnärzt:innen, die sich für ZÄHNE interessieren?
Zuerst: hospitieren. Sich einen eigenen Eindruck verschaffen – von der Arbeitsweise, der Unternehmenskultur, der Dynamik im Team. Unsere Philosophie lässt sich nicht auf einem Flyer verstehen, man muss sie erleben. Danach kann auf Wunsch eine befristete Anstellung in einem der Standorte erfolgen – um wirklich festzustellen, ob das Modell zu einem passt. Erst wenn das Bauchgefühl stimmt, entscheiden wir gemeinsam über Standort, Gründungsstrategie und nächste Schritte.
Abschließend: Was ist Ihre Vision für ZÄHNE?
Wir wollen die erste Adresse für hochwertige, strukturierte, aber dennoch menschlich geprägte Zahnarztgründungen werden – für alle, die wirklich etwas bewegen wollen. Für alle, die Qualität leben, Verantwortung übernehmen und trotzdem am Ende des Monats planbar wirtschaftlichen Erfolg sehen wollen. Für alle, die verstehen, dass man im zahnärztlichen Unternehmertum gemeinsam mehr erreichen kann. Und vor allem: für alle, die verstanden haben, dass unternehmerischer Mut gepaart mit einem starken Team nicht nur Freiheit bedeutet, sondern echte Zukunft.
