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Zahni Corona Stories

Fünf Zahnis gehen neue Wege

Von einem Reisenden, der in Neuseeland feststeckt und doch einen Ausweg findet, über einen jungen Zahnarzt, der Kreativität beweist, bis hin zu einer Studentin, die ihr Physikum unter erschwerten Bedingungen meistert. In diesem Titelthema erzählen fünf Zahnis von ihren Erlebnissen während der Corona-Hochphase – und zeigen damit, wie wichtig es ist, sich den Herausforderungen in turbulenten Zeiten zu stellen.

Das Physikum während Corona

Während der Coronazeit mein Physikum zu absolvieren stellte mich vor eine große Herausforderung. Bereits ab Weihnachten 2019 war das Physikum für mich das alles bestimmende Thema. Ein riesiger Berg an Lernerei lag vor mir, und ich machte mir Sorgen darüber, was in den Prüfungen alles gefragt werden könnte. Die letzten Wochen des Wintersemesters, der anstehende praktische Kurs Phantom 2 – alles stand nur noch im Schatten des nahenden Physikums. Auch das studentische Leben neben der Uni rückte in den Hintergrund.

Während sich das Semester dem Ende zuneigte, berichteten die Medien von den ersten Corona-Infizierten in Deutschland. Zu dieser Zeit konnte ich nicht absehen, dass Corona am Ende große Auswirkungen auf die Prüfungen haben sollte. Und ehrlich gesagt hielt sich mein Interesse für jegliche Nachrichten auch in Grenzen.

 

Als ich Phantom 2 absolviert hatte, war die letzte Hürde genommen. Anfang Februar ging es dann los: Voller Adrenalin und mit gemischten Gefühlen startete ich in die praktische Prüfungswoche zum Thema Prothetik und Werkstoffkunde. Ich bestand sie mit guten Ergebnissen – genauso wie die meisten anderen Studierenden.

Meine Freude über die bestandene Prüfung war nur von kurzer Dauer, denn mir wurde klar: Nach der Prüfung ist vor der Prüfung. Kurz gesagt, lebte ich von Prüfung zu Prüfung. Mein Alltag war vom Lernen bestimmt. Und jede Prüfung war ein Highlight am Ende einer kleineren Lernperiode. So habe ich nach Prothetik auch die Physiologie- und die Biochemieprüfung gemeistert.

Dann war endlich das Ende in Sicht – am Montag, dem 27. März, war der Termin für meine letzte Prüfung in Anatomie. Doch dann wurde ich von Corona eingeholt.

 

Die Uni verkündete am Freitagnachmittag, also drei Tage vor dem Termin, dass alle Prüfungen ab sofort eingestellt sind. Über Buschfunk erfuhr ich, dass der Anatomie-Prüfer aus gesundheitlichen Gründen ausfiel.

Auf einmal war ich komplett in der Schwebe und wusste nicht mehr, ob ich das Ende des Physikums so zeitnah noch erleben sollte. Machte es überhaupt noch Sinn zu lernen? Wer wird nun der Prüfer sein? Findet die Prüfung überhaupt noch statt? Doch ein wenig Hoffnung hatte ich schon. Es handelte sich schließlich um eine staatliche Prüfung und keine einfache Semesterabschlussklausur. Meine Kommilitonen und ich versuchten, irgendjemanden im Dekanat zu erreichen. Aber wer war Freitagnachmittag schon noch zu erreichen? In voller Verzweiflung klammerten wir uns an jeden Strohhalm und versuchten, über das Wochenende zu erfahren, ob die Prüfung doch stattfindet.

 

 

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NataschaPortrait

Ich konnte das Physikum erfolgreich absolvieren, bevor die strengen Verordnungen eingeführt wurden. ​

Natascha
Zahnmedizinstudentin im 5. Semester, Uni Hamburg​

Es folgten zweieinhalb Tage der Ungewissheit. Gefühlt war diese Zeit länger als das Physikum als Ganzes. Am Sonntagmittag meldete sich das Dekanat mit einer ausführlichen Nachricht. Die Prüfungen fanden glücklicherweise statt. Und mein Termin war direkt am Montag um 8 Uhr. Während der Prüfung mussten die Corona-Maßnahmen, wie zum Beispiel die Sicherheitsabstände, eingehalten werden. Auch der Histologie-Teil wurde angepasst. Um eine mögliche Infektion am Mikroskop zu vermeiden, wurden Bilder in verschiedenen Vergrößerungen der Präparate ausgedruckt und so gezeigt.

Und so kam ich noch mal mit einem blauen Auge davon und konnte das Physikum erfolgreich absolvieren, bevor die strengen Verordnungen eingeführt wurden.

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Zur Coronazeit in Neuseeland

Niklas Jahn, Zahnmedizinstudent im 4. Semester an der Uni Hamburg

Die Coronazeit bereitete mir mehr Probleme, als ich anfangs absehen konnte. Dabei begann alles ganz normal: Nach einem anspruchsvollen Semester freute ich mich auf meine Reise nach Neuseeland. Diese hatte ich über eine Agentur gebucht, die junge Reisende aus aller Welt zusammenbringt. Anfang März ging es los. Zu dieser Zeit gab es an den Flughäfen schon Warnungen und Desinfektionsstationen, aber in dem Moment hätte ich nicht absehen können, dass mir das Ganze um die Ohren fliegen wird. In Auckland angekommen, lernte ich die 19 Leute kennen, mit denen ich voraussichtlich die nächsten fünf Wochen verbringen sollte. Die Agentur stellte uns einen Tourguide zur Seite, um so das Entdecken eines fremden Landes geordneter und gemeinschaftlicher zu gestalten. Die Anfangszeit war wundervoll, vollgepackt mit tollen Erlebnissen, Partys und Kultur. Am anderen Ende der Welt bekamen wir ehrlich gesagt nicht viel vom Verlauf der Corona-Pandemie mit. In Neuseeland waren kaum Fälle bekannt und aufgrund unseres vollgepackten Tagesplans hatte auch niemand Zeit oder Interesse, Nachforschungen in dieser Richtung anzustellen. Mitte März ging es dann Schlag auf Schlag: Innerhalb weniger Tage wurden erst einige gebuchte Aktivitäten auf Eis gelegt, ein großes Festival abgesagt, und unser Guide wurde immer nervöser, weil unsere Rückflüge in die Heimat Stück für Stück abgesagt wurden. Kurz darauf war es dann so weit: Die restlichen drei Wochen unserer Tour wurden abgesagt. Plötzlich steckten wir alle in Wellington, der südlichsten Stadt der Nordinsel, fest. Und niemand von uns hatte einen Rückflug, geschweige denn einen Plan, wie es weitergehen sollte. Die Idee, die Reise mit ein paar Leuten auf eigene Faust weiterzuführen, musste nach zwei Tagen beerdigt werden, da sich in Neuseeland ein allumfassender Lockdown ankündigte. Nun galt es, sich möglichst schnell auf den Heimweg zu machen. Allein in Wellington waren auf diese Idee aber schon mehrere Zehntausend Menschen gekommen. Am Flughafen herrschte ein einziges Chaos, niemand hatte einen Plan, niemand fühlte sich verantwortlich. Keiner konnte uns helfen, und jeder Flug, den wir buchten, wurde einige Stunden später abgesagt. Die Airlines hatten ihre Büros an den Flughäfen vorsorglich geschlossen, eine meiner Meinung nach fragwürdige Vorgehensweise in Anbetracht der vielen ratlosen Gesichter sowohl auf der Reisenden- als auch auf der Angestelltenseite.

Ich hatte mich schon mit dem Gedanken angefreundet, mich in ein lauschiges Billighostel einzumieten und dort aufgrund der Ausgangssperre vier bis sechs Wochen lang die Decke anzustarren, als sich eine Freundin von mir gemeinsam mit ihrer Mutter der Sache annahm. Drei Tage, viele Telefonate und einige durchgemachte Nächte auf beiden Seiten später hatten sie mir tatsächlich etwas organisieren können. Ich konnte mich auf den Heimweg machen. So viel soll gesagt sein: Die beiden haben mit ihrem Einsatz nicht nur mich, sondern insgesamt noch 16 weitere Leute am Flughafen um mich herum nach Hause bringen können. Dies weiß ich jetzt, nach zahlreichen Strandungsgeschichten in meinem Bekanntenkreis, umso mehr zu schätzen. Einschließlich mir schafften es aus unserer 20-köpfigen Reisegruppe nämlich gerade einmal sechs Leute vor Beginn des Lockdowns nach Hause. Der Rückflug war weder bequem noch ein Schnäppchen, doch er brachte mich mit einem Umweg über London nach Hause. Die Stimmung an den Flughäfen war gedrückt. Überall sah ich verängstigte Menschen, die sich teils sogar aus Mülltüten, Schweißermasken und viel Panzertape selbst Schutzanzüge mit fragwürdigem Nutzen hergestellt hatten. Und doch hätte es schlimmer kommen können ...
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Selbstständig in eigener Praxis in Hamburg

Ich habe die Entwicklung um das Coronavirus von Anfang an in den Medien verfolgt. Große Sorgen habe ich mir da noch keine gemacht, denn schon vorher gab es ja ähnliche Ereignisse, wie SARS oder MERS Anfang der 2000er Jahre.

 

Als die Berichterstattung jedoch ab Januar deutlich zunahm und jeden Tag neue Zahlen die rasante Verbreitung zeigten, machten auch mein Praxisteam und ich uns langsam Sorgen. Wir wussten, dass dies den Beginn einer anderen Welt bedeuten wird. Aber wir wussten nicht, wie wir dieser Welt begegnen mussten.

 

Da ich mich erst Mitte letzten Jahres selbstständig gemacht habe, war dies für mich meine erste ganz große Herausforderung. Die Beschaffung von Desinfektionsmittel und Schutzmasken wurde immer schwieriger. Ohne entsprechendes Material wäre ein normaler Betrieb unmöglich gewesen. Ein Höhepunkt aus dieser Zeit: Für meinen Notdienst im März habe ich 20 FFP2-Masken zu einem stolzen Preis von knapp 500 Euro gekauft, damit uns diese rechtzeitig erreichen. Eine Woche später startete die KZV mit der Bereitstellung von Masken an jede notdiensthabende Praxis.

 

Ab Februar bemerkten wir auch seitens der Patientinnen und Patienten eine große Unsicherheit: Sie sagten Termine ab oder kamen gar nicht. So dünnte sich das Terminbuch immer weiter aus. Zwei Wochen später verschoben wir dann alle nicht notwendigen Termine um vier Wochen nach hinten. Wir behielten uns vor, die Termine gegebenenfalls erneut zu verschieben. Zahnreinigungen fanden zu diesem Zeitpunkt schon gar nicht mehr statt.

 

Diese Entwicklung machte mir große Angst: Ich fürchtete mich vor dem wirtschaftlichen Niedergang, noch bevor ich als Jungunternehmer durchstarten konnte. Glücklicherweise konnte ich aufgrund von Ersparnissen die Zeit sehr gut überbrücken, ein mulmiges Gefühl blieb trotzdem.

Dann wurde ich kreativ: Ich kaufte mir einen 3-D-Drucker und begann, Schutzmasken selbst herzustellen und diese mit FFP3-Filtervlies auszustatten. Diese Masken können mit Oberflächendesinfektion desinfiziert werden, und der Filter lässt sich problemlos wechseln.

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Erik Ungoreit

Ich trete der kommenden Zeit nun noch mutiger entgegen.

Erik Ungoreit
seit 2019 Zahnarzt in eigener Praxis

Mittlerweile arbeiten wir wieder normal. Das Hygienekonzept haben wir jedoch beibehalten: Wir achten als Bestellpraxis nun noch mehr darauf, dass die Patientinnen und Patienten keine Zeit im Wartezimmer verbringen, sondern direkt ins Behandlungszimmer gehen. Jeder Termin muss vorher telefonisch vereinbart werden. Als Begleitung sind nur absolut notwendige Personen erlaubt. Und beim Betreten der Praxis bitten wir Patienten und Patientinnen darum, sich die Hände zu desinfizieren.

Die anfängliche innere Angst vor dem allgegenwärtigen Virus ist jetzt verflogen, und ich trete der kommenden Zeit nun noch mutiger entgegen.

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Zwischen Digitalvorlesung und Dummy-OP

Alles begann mit einem Skiurlaub im Zillertal. Das Wetter war perfekt, die Pisten gut präpariert, und alle waren gut drauf. Nach der Piste ergänzten Glühwein und Obstler in einer Après-Ski-Hütte den Skiurlaub. Zurück in der Ferienwohnung verfolgten wir, wie SARS-CoV-2 in China sein Unwesen trieb. Für uns war dieses Virus jedoch so weit entfernt, dass kaum vorstellbar war, wie es ganz bald auch uns persönlich betreffen sollte.

 

Wir genossen den restlichen Urlaub – doch als wir nach Hause kamen, waren wir krank. Allesamt! Zehn Leute mit trockenem Husten und teils sogar Fieber, wenn auch nur für ein bis zwei Tage. Damals hat keiner von uns an Corona gedacht, denn das Virus war ja nur in China, und es wurden gerade die ersten positiven Fälle von China-Rückkehrern in Deutschland gemeldet. Im Nachhinein wissen wir, dass sich zu dieser Zeit viele Menschen in Ischgl angesteckt hatten – und dies daher als Zentrum des Infektionsgeschehens in Österreich und Teilen Europas galt. Hatten wir es auch? Haben wir uns in Österreich bereits mit dem Virus infiziert? Zum heutigen Tag können wir das nur vermuten, da wir noch nicht die Möglichkeit hatten, uns einem Antikörper-Test zu unterziehen.

 

Im März entwickelten sich die Infektionszahlen exponentiell in die Höhe. Eine beängstigende Zeit, die ich anfangs belächelte, schließlich wurde schon oft Wind um solche Epidemien gemacht, und letztlich war es nie schlimm.

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Portrait Marius

Doch dann wurde mir klar: Das Coronavirus ist etwas, das es vorher, zumindest zu meinen Lebzeiten, noch nie gegeben hat.

Marius Kurowski
Zahnmedizinstudent im 8. Semester in Halle (Saale)

Die zunehmende Verbreitung des Virus führte schließlich in Deutschland zu erheblichen Einschränkungen des täglichen Lebens.

 

Mit großen Schritten näherten wir uns dem Semesterstart im April und plötzlich hieß es, dass der Semesterstart auf vier Wochen später verschoben wird, also Anfang Mai. Das Land Sachsen-Anhalt legte außerdem fest, dass das kommende Semester ein Online-Semester werden soll. Der Fokus der curricularen Lehre soll auf Onlinelehre umgestellt und den Studierenden verschiedene multimediale Möglichkeiten angeboten werden. Als Zahnmedizinstudent zweifelte ich daran, wie ein multimediales Lernangebot das praktisch orientierte Zahnmedizinstudium ersetzen sollte. Wie soll ich multimedial bei einem Patienten eine Karies exkavieren und anschließend eine Füllung legen?

 

Unsere Universität hat trotz der dynamischen Lage gute Möglichkeiten geschaffen, das Semester für uns so angenehm wie möglich zu gestalten und Sicherheitsvorkehrungen zu schaffen, die ein Ausbreiten der Infektion innerhalb der Klinik verhindern sollen. Eine Sache stand relativ schnell fest: In diesem besonderen Sommersemester 2020 wird keine Patientenbehandlung für Studierende stattfinden. So finden Vorlesungen und Seminare über Online-Plattformen statt, und man stellt fest, dass man viel aufmerksamer ist, wenn die Dozierenden jeden einzelnen Studierenden plötzlich im Bild sehen. Die praktischen Kurse werden in kleinen Gruppen an den Phantomeinheiten durchgeführt und es gilt eine generelle Mundschutzpflicht während des gesamten Aufenthalts in der Zahnklinik. Jetzt machen wir unser Kons II- Semester also wieder am Phantomkopf, beschleifen Plastikzähne, legen Füllungen und machen endodontische Behandlungen an bereits extrahierten Zähnen. Wenn ich ehrlich bin, fühlt es sich ein wenig an, als wäre man in der Schule sitzen geblieben. Ich hoffe sehr, dass bald ein Impfstoff gefunden ist, eine zweite Welle ausbleibt und wir wieder an echten Patienten behandeln dürfen.

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Meine Examenszeit während Corona

Als mein Examen Anfang Februar anfing, war das Coronavirus noch ein Gespenst aus dem fernen China. Mich beschäftigten Patiententermine, Lernpläne und die dauerhafte Beobachtung meiner Arbeit durch den Prüfer. Angstschweiß, welcher mit Fieber verwechselt werden konnte, stellte noch kein Problem dar.
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Beim Lernen zu Hause interessiert niemanden, ob man seit zwei Tagen in der Schlafanzughose herumsitzt.

Antonia Völlings
Zahnmedizinstudentin im 11. Semester an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Dann holte auch uns das Virus ein. Erst nahm es mir die Prothetikpatienten, da unser Examen in diesem Fach nun am Phantomkopf stattfinden sollte, dann musste ich meine geliebte Bibliothek aufgeben. Das mag alle wundern, die gerne zu Hause lernen, für mich war es ein Alptraum. Wir lernten jetzt gemeinsam über Facetime.

 

Dabei stellte ich fest, dass die ständige Zeit zu Hause durchaus ihre Vorteile hat. Erstens: Es interessiert niemanden, ob man seit zwei Tagen in der Schlafanzughose herumsitzt. Zweitens: Der Kühlschrank ist nur eine Zimmertür entfernt, und man spart unglaublich viel Geld, wenn man nicht jeden Mittag essen geht. Und drittens: Wenn einen das Geraschel der anderen beim Lernen stört, kann man einfach den Ton abstellen.

 

So lief das Examen weiter, dem Stillstand der Welt zum Trotz. Allerdings wurde die Sorge, mich anzustecken, zu meinem ständigen Begleiter. Auch hatte ich Angst davor, dass Prüfungen abgesagt werden. Auftakt jeder Examensprüfung war jetzt gemeinschaftliches Händedesinfizieren und zum Abschluss ein Kopfnicken anstelle des Händeschüttelns. Mein Prothetikexamen am Phantomkopf lief ohne Probleme. Dieser wurde zu meinem besten Freund. Er erschien nicht nur außerordentlich pünktlich zum Ter min, auch seine Mundhygiene war vorbildlich.

 

Ich denke, der Zeitpunkt, zu dem mich Corona getroffen hat, hätte durchaus schlechter sein können. Für viele stand das Leben zu dieser Zeit still, während ich das Glück hatte, weiterstudieren zu können. Vielleicht habe ich am Ende sogar ein besseres Examen gemacht, als ich es ohne Corona geschafft hätte, denn sämtliche Freizeitaktivitäten, die mich ablenken konnten, fielen weg. Damit leider auch zum Abschluss des Examens eine wilde Party mit meinen Freunden und Kommilitonen. Wir konnten nur mit Mindestabstand anstoßen und uns schon einmal daran gewöhnen, den ganzen Tag mit Mundschutz zu verbringen.

Zahnmedizinerinnen von Tomorrowdent

tomorrowdent:  Das Netzwerk für Zahnis

Bei diesem Titelthema kooperieren wir das erste Mal mit tomorrowdent. Das Team aus Zahnmedizinstudenten und jungen Zahnärzten bringt bundesweit Zahnis für Veranstaltungen zusammen. Oder eben, um ihre Corona-Geschichten zu teilen. So wie in dieser Ausgabe. Aber lest selbst: https://tomorrow-dent.de